Ardorf

Ardorfer Kirche

Ardorfer Kirche

Die Ardorfer Kirche ist ein im 13. Jahrhundert entstandener Backsteinbau mit Walmdach. Die unterste Schicht des Bauwerks besteht noch aus dem ursprünglichen Granitmauerwerk. Apsis und Giebel wurden 1844 abgetragen. Die Nord- und Südportale sind zugemauert; erst in jüngster Zeit ist das Gotteshaus wieder durch das Südportal zugänglich. Im 16. Jahrhundert erhielt die Kirche ihren jetzigen Westeingang.

Backsteine bilden die Mauerzone zwischen Granitmauerwerk und Dachstuhl. Besonders die im Mauerwerk eingearbeiteten Lisenen (vortretendes Mauerwerk) sind markant sichtbar. Auch die Sichelbögen über den Fenstern sind Ausdruck ästhetischer Baukunst jener Zeit. Der freistehende Glockenturm wird 1807 errichtet. Der Guss der gemeindeeigenen Glocke erfolgte bereits im Jahr 1633.

Taufstein

 

 

Eine Besonderheit im Innenraum ist unter anderem der 1987 restaurierte Taufstein aus dem 13. Jahrhundert.

 

Die schmuckvolle Kanzel aus dem Jahr 1600 stammt aus der Norder Ludgerikirche. Die Orgel wurde 1847 vom Esenser Orgelbauer Johann Gottfried Rohlfs gefertigt und im Jahr 2005 restauriert. 

 

 

Der Ardorfer Tafel-Altar besteht aus 8 Bildertafeln, die der Norder Künstler Hermann Buß im Jahr 1997 schuf.

 

 

Lesepult von 1650 mit Hausmarke des Stifters.

 

 

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